Startseite
  Über...
  Archiv
  Laray
  Lillien
  Lirain
  Abschied vom Alten Ich
  AbschiedsBrief von Sebastian B.
  Traumwelt
  Gästebuch
  Kontakt

 
Freunde
   
    labohem

    - mehr Freunde




http://myblog.de/lillychrom

Gratis bloggen bei
myblog.de





Links
  LikeDreams
  Japhep
  Meine Arbeit CROSS-OVER
  Lyraz
  Malbuch
  Fame4U
  MJay
  Foxy
  SabsyCassy
  NeoPets
  Lyzaie
  ShaddiHasä
  Tinkabell
  Mondi
  Bossi
  Talena
  Millyy
  AgiMom
  Silberly
 
Name: Lirain / Lillien van Chrom
Alter: 20 Jahre / 428 Jahre
Größe: 156 cm
Wesen: Kainit
Kleidung: Eine rote, eng liegende Corsage, ein langer schwarzer Rock, Stiefel mit recht hohem Absatz. Darüber ein dunkel roter langer Leder Mantel

Familie
Eltern:
Vor Jahrhunderten bereits verstorben
Geschwister: Lyzaie, jedoch nicht Blutsverwandt
Kinder: Dylon & Kyel
Nichte/Neffen: Reandra, Shira, Eragon

Geschichte

"Es war doch kaum zu glauben, was alles in letzter Zeit geschah. Ein Fluch lag auf mir. Ein verdammter Fluch! Ist das zu fassen? - Ich schwöre, das die Zigeuner das nicht lange überleben werden. Sicher nicht.
Oh, verzeih. Du wolltest etwas über mich wissen und nicht die Reaktion auf die Zigeuner. Nungut.
Ich weiss garnicht mehr so genau wie es ablief. die Nacht war gerade angebrochen und ich bekam mit dem Sonnenuntergang Durst. Also musste ich raus gehen, da stand dann ein kleines, unschuldiges Mädchen. Direkt vor mir und sah mich aus ihren großen Reh Augen her an. Sie bat mich mit zu kommen, es würde etwas geschehen in dem Umfeld. Das hörte sich doch schon recht interesannt an. Doch sollte sich das als eine Falle entpuppen. Denn kaum, dass das Mädchen zum stehen kam, wurde selbst mir klar, das hier was nicht stimmte. Das war das reinste Magie Zentrum. Glaskugeln, Tränke und ein Buch. Das Buch. Einer der Zigeuner las laut aus dem Buch vor und hielt dabei eine kleine Glaskugel in der Hand. Das einzigste woran ich mich zu dem Zeitpunkt noch erinnere, war, dass die Kugel unglaublich hell geleuchtet hatte. Ab da an war dann der Blackout.
Später dann, erwachte ich in einem Zimmer in einer Schenke. - Als Mensch.
Sicher, für Dich mag es sich merkwürdig anhören, doch für mich war es das normalste der Welt. Nicht´s hätte man mir da einreden können. Von wegen ein Wesen der Nacht und so weiter. Pah...
Wie auch immer...
Der Erste Tag verging damit, das ich die Gegend erkundete. Interesannt war die Umgebung sicher nicht, doch sie war neu und es galt heraus zu finden, wie ich in aller Welt gerade hier her kommen konnte und mich nicht daran erinnerte. Das, war aber nur eine Nebenrolle, denn groß interessiert daran war ich auch nicht wirklich.
Der Abend brach schliesslich an und ich kam in die Schenke zurück. Reichlich merkwürdige Wesen waren dort versammelt. Kaum das ich mich hingesetzt hatte, hatte ich so einen Merkwürdigen Kerl am Hals.
Die Angst schien mich innerlich zu zerfressen, doch gerade das machte den Kerl scheinbar an. Ich fragte mich die ganze Zeit "Was habe ich getan?! Womit habe ich das verdient?" Doch bevor mir auch nur irgendwer die Frage hätte beantworten können, wurde ich schon an die Wand gedrückt und er fügte mir allerhand gewalt zu. Einige der Gäste versuchten Tatsächlich mir zu helfen, doch dadurch, dass sie es versuchten wurde es nur schlimmer. Der Kerl, der sich später als Dämon entpuppte, schleppte mich mit nach draussen, zu dem Vorplatz der Taverne wo er mich nach strich und Faden verprügelte. Seine Taten, gerade in dem Moment, als er mir in den Hals biss, liessen nach als eine junge Frau in unsere Richtung kam. Sie rief den mir in dem Moment völlig fremden Namen - Lilly.
Lilly? - Wer ist Lilly? - Eine wahrhaft gute Frage, denn zu dem Zeitpunkt wusste ich das auch nicht. Die Zigeuner haben mein Gedächtniss verändert und demnach trug ich den Namen Lirain. Der Dämon liess sogleich von mir ab in dem er mich der Frau vor die Füße warf. Unheimlich. Nunja, die Frau bekam es irgendwie hin, das der Dämon verschwand und anschliessend, stellte sie sich mir vor. - Lyzaie.
Wer zum Teufel ist Lyzaie?! Genau diese Frage stellte ich mir auch. Mit aller Mühe versuchte sie es mir für den Moment klar zu machen. Doch erklär mal einem Menschen, das Du ein Vampir bist, der Deine Schwester ist. Dazu kommt noch, das ich zuvor noch von einem Irren Dämon als Geissel gehalten wurde. Nein, es hat alles nichts gebracht und so verschwand ich auch von ihr.
Am Abend darauf, ich hoffte sosehr, das sich alles gut entwickeln würde. Ich sah zwar aus wie eine lebende Mumie, aber darauf kam es ja nicht an.
In der Taverne saß ein Mann. Seine ganze Art hatte etwas eisiges an sich. Kaum das er den Blick auf mich geworfen hatte, fing er an mit seiner Magie zu spielen, welche mir wiedermal so einen Schock versetzte, das ich rückwärts vom Stuhl fiel. Das ist zwar nur´ein kleiner und unbedeutender Ausschnitt, doch auch solche Dinge gehöre nunmal in eine Geschichte. Der Kerl liess keine Ruhe, nein. Stattdessen packte der mich und tat das gleiche wie der Dämon vom Vortag. Er drückte mich an die Wand und wollte etwas von mir, was ich ihm unmöglich geben konnte. - Erinnerungen.
Auch dieser nannte mich die ganze Zeit Lillien.
"Lillien, Du musst mir helfen" sprach er. Wie hätte ich ihn dabei denn helfen sollen. Kaum das sich die Lage einigermaßen beruhigt hatte, zwang er mir seine fetzen an Erinnerungen auf, welche sich gerade wegs in mein Gedächtniss bohrten. Es tat sodermaßen weh, ich dachte ich würde jeden Augenblick vom Stuhl fallen - schon wieder. Doch da dann eher liegen bleiben.
Ich sah den Kerl ungläubig an. Das soll tatsächlich ich gewesen sein? - Nie im Leben. Ich bin ein Mensch. Ein Sterblicher, und das was ich da sehe, das sind Tiere! - Genau das waren meine Worte. Doch kaum waren die gesprochen, tauchte in den Erinnerungsfetzen ein Kerl auf, der zu jeder Zeit zur Stelle war. Dieser sah Haargenau so aus, wie der neben mir. - Kushin. Mein lieber Shin.
Es war alles verwirrend, ich freute mich einerseits, doch auf der Kehrseite musste ich ersteinmal klar kommen mit dem Wahsinn in meinem Kopf.
Ich sperrte mich Tagelang in mein Zimmer über der Schenke ein. Das konnte alles doch nicht wahr sein, oder? - Das musste ein Trick sein, denn wie zum Teufel würde das gehen, wenn ich zu dem Zeitpunkt doch ein Mensch war. In den Fetzen jedoch eines der Wesen der Nacht. Ein Kainit. Purer Wahnsinn. Und genau der legte sich auch immer mehr in mir ab.
Nach einigen Tagen dann, zwang mich Kushin durch eine Art Portal zu ihm zu kommen. Eine solche Kälte habe ich noch nie gespürt wie an diesem Ort. Doch wie wir alle Kushin kennen, war er gleich bereit mir die Kälte durch einen Schutz zu nehmen.
Er wollte eigentlich, das ich ihm helfe seine Erinnerungen zu bekommen. Einigermaßen schien es auch zu klappen, bis wir zu einem Ort gingen. Ein Brunnen. Der Brunnen. Kaum das wir da ankamen, legte Shin eine Art Zauber um mich herum. Ich habe keine Ahnung was das war, doch ich konnte mich daraus nicht entfernen. Merkwürdig. Doch bevor ich auch nur darüber nachdenken konnte, was hier passierte, wurde ich Zeuge wie Kushin einen Kampf mit seinem Vater abgelegt. Sehr interesannt und Schmerzhaft dazu. Es schien so, als würde der Kampf eine Ewigkeit dauern. Doch zum schluss bekam Kushin dann die Kurve, nach dem er so allerhand einstecken musste und besiegte seinen Vater in dem er ihn zur Hölle schickte.
Danach folgte ein weiterer Blackout. Ich habe keine Ahnung was passiert war, doch ich fand mich in dem Zimmer über der Taverne wieder. In meinem Bett verkrochen."

...

"Nach dem ich dann eines Tages das zusammentreffen mit White überlebt und vorallem verarbeitet habe, dachte ich mir, ich gehe mal zu einem ruhigeren Ort. Die Taverne hatte ein Hinterzimmer. Ein Raum der mir bis dahin noch nicht bekannt war. Doch er war schön ruhig, und niemand schien da gewesen zu sein. Zumindest bis zu diesem Zeitpunkt.
Der Wahnsinn hatte mich mit der Zeit immer mehr eingeholt. Ein kleiner Funken an gesunden Menschenverstand, war das einzigste was mich daran abhielt, mich selbst zu erhängen oder der Gleichen. Sicher, Du magst nun nicht verstehen warum. Doch die Erklärung ist eigentlich ganz simpel.
Ein Mensch kehrt von den Zigeunern zurück. Die Vergangenheit wurde durch den Fluch, der mir auferlegt wurde, überschrieben und durch eine andere ersetzt. Durch Kushin bekam ich jede Einzelheit zurück. Somit stand es das Gedächtniss des Kainiten und das des Menschen.
Zusammen vertragen sie sich nicht und somit wurde ich von Tag zu Tag Irre. Und das im wahrsten Sinne.
Nunja.
Es folgte wieder ein Blackout, denn das letzte was ich weiss, ist das ich White darum anflehte, das er mich beissen sollte. Er tat es tatsächlich. Aber nicht so wie ich es mir erhoffte. Stattdessen biss er nur kurz zu und meinte dann allen ernstes, ich würde noch immer so schmecken wie früher. Natürlich würde ich das tun. Doch kaum das er von meinem Hals abliess, kam so ein Weib daher. Und verdammt, sie war stark. Sie verletzte White und drohte ihm. Ihre Worte waren ziehmlich verwirrend und unklar, doch entnahm ich den Worten, das sie erwähnte ich würde ihr und dem Drow gehören, der ebenfalls in dem Raum war. - Ich würde jemanden gehören? Von wegen.
Wofür ich White jedoch umbringen könnte war, als er mich denen zum Fraß vorwarf. Kaum, das er die Worte auch dazu sprach, fand ich mich an eine Wand gedrückt wieder. Der Boden war einige Zentimeter unter mir wieder zu finden. Erschreckend, doch auf eine Art und Weise auch ziehmlich Schön.
Du musst nicht verstehen, warum es schön war.
Ich spielte schon die ganze Zeit mit einem meiner Dolche herum, was für manche kein schöner Anblick ist, war das Blut das triefend zu Boden glitt. Die Klinge des Dolches hatte sich in meine Hand gefressen, doch schien mich das eben so wenig zu stören, wie die Tatsache das ich über dem Boden hing und eine starke Hand am Hals hatte.
Lu, so nannte der Drow - Mirshann - die Frau. Sie bot mir an, das ich sie verletzen durfte. Als würde ich mir sowas zwei Mal sagen lassen. Gewiss nicht. Denn gleich danach hatte sie den Dolch, der noch kurz davor in meinem eigenen Fleisch hing, im Hals. Womöglich war es ein Fehler, denn dadurch legte sich ihr reines schwarzes Blut frei.
Sie wollte mir Macht geben. Mich auf ihre Seite zwingen und somit zwingen, von allem anderen abzuweichen.
Es hätte klappen können. Doch es passierte nicht das, was sie sich erhoffte. Im Gegenteil.
Dadurch das sich die Finsternis, ihr Blut, sich mit meinen vermischte, geschah etwas. Ein Gefühl machte sich in mir breit, mein Körper starb. Das Herz liess nach. Die Atmung fiel aus. Mein Körper erschlaffte. Für einige Minuten musste ich tatsächlich Tot gewesen sein.
Ich habe das Gefühl vermisst. Meine vorrige Macht sprudelte im Wahrsten Sinne wieder über mich hinein, so das ich mich auch Lu gegenüber zur Wehr setzen konnte. Meine Krallen senkten sich in ihren Arm. Ihr Hals wurde eben so gepackt, wie sie meinen noch im Griff hatte.
Mirshann war derweil mit White beschäftigt. Beide hatten sich darauf ausgelegt, sich gegenseitig zu vernichten.
Als Lu dann merkte, das da irgendwas schief gelaufen war, ging sie meinen Wunsch nach und zwang Mirshann von White weg zu kommen. Er tat es, der brave Wachhund.
Lu musste irgendwas verspürt haben, denn sie ging auf jedes einzelne Wort ein, das ich ihr sagte.
Ich hätte es zwar nicht erwartet, doch denke ich, dass sie viel zu verwirrt war, als das sie tatsächlich nach gedacht hatte.
Sie und Mirshann verzogen sich kurz darauf, während ich mir White zur Brust nahm. Er war nicht gerade angetan davon, das Lillien - ich - wieder da war. Mir auch ziehmlich gleich. Warum sollte ich großes Theater darum machen. Ich schwor ihm Rache und die wird er bekommen, dafür, das er mich denen zum Fraß vorgeworfen hatte und lächelnd dabei zu gesehen hätte, wenn sie mich in Fetzen gerissen hätten.
Doch trotz allem, kann und werde ich ihn nicht hassen. Nein, das einzigste was ich kann und werde, ist ihm zu lehren. Er hat noch einiges zu lernen. - Ende der Geschichte."


Lirain wurde durch einen Fluch wieder zum Menschen gewandelt.
Was aber alle vergessen, das ein Fluch nur, durch einen neuen aufgehoben werden kann.
Luithien versuchte ihr Glück, flösste Lirain ihr eigen Blut in eine offene Wunde am Hals.
Doch zu ihrem Pech, geschah nicht das, was sie sich erhoffte.
Lirain trug trotz des Fluches noch unreines und kaltes Blut in ihrem Leib. Etwas, was die Zigeuner nicht beheben konnten.
Das Blut von Luithien vermischte sich mit Lirain´s, wodurch das Innere Tier erwachte. Das Tier des Kainiten. Lillien.
Doch damit war es nich nicht zu Ende. Im Gegenteil. Es wird noch einiges passieren, ehe man wirklich davon ausgehen kann, das sie wieder sie ist. Viele veränderungen in ihrem Leib müssen noch ausgelebt werden, ehe es wieder so werden kann, wie es einst war.



Nachricht an Lyzaie

Nie würde jemand verstehen, was da von sich ging. Ein Spiel mit dem Leben. Das Ende mit dem Tot.
Triefend das Blut. Rinnend am Boden angekommen, verbreitet es sich unter ihr.
An eine Wand gedrückt, die Hand würgend um den Hals gelegt. Nicht die eigene Hand. Es war noch jemand da. Jemand der ihr das antat. Einem vom öusserlichen Unschuldigen Menschen. Schmerzend die Klinge im eigenen Fleisch, gedrückt in den Händen. Am Hals zwei kleine Löcher. Bisswunden eines Kainiten. - White - wurde er zuvor angefleht all das zu beenden, solle er trinken von ihr. Er tat es nicht, sondern biss für einen Moment sanft zu.
Ein Stich in den Hals des ihr gegenübers, (Luithien) folgte nach einer Aufforderung. Doch stellte sich das als Fehler heraus. Das reine schwarze Blut vermischte sich mit dem eignen. Ein schmerzender Augenblick, bis das ganze ein Ende nahm.
Die Luft blieb aus. das Herz stand still und der Körper blieb reglos einige Zentimeter über den Boden, in der Hand des Gegenüber, hängen. Nutzlos. Nur eine Leere Hülle, ohne Leben.
Lange würde es aber nicht anhalten. Einige Minuten, kamen sie vor wie die Ewigkeit, verstrichen in dem rein garnichts passierte, ehe der Spieß umgedreht wurde.
Luithien hatte etwas anderes gedacht, doch weckte sie statt der Person die sie wollte, das innere Tier eines Kainiten. Ein Fehler, was sich auch raus stellte. Der Körper war Tot, doch lebendiger als je zu vor - Lillien.
Ein Bündniss das Lyzaie und Lillien vor einiger Zeit eingingen, würde dafür sorgen, das Lyzaie all das verspüren würde. Der Biss im Hals, der würgende Griff. Das schwarze einfliessende Blut, welches eins, mit Lirain´s wurde. Die verkörperung der Dunkelheit.
Das Tier welches zu erst hervorbrach, ehe die Überhand übernahm und das Tier weitgehenst verdrängte. Der Ängstliche Blick Luithien´s. Das Gefühl, welches in ihr (Lu) aufbrodelte, während man sich von Lirain entfernte.
Eine tief schwarze Aura umhüllte das Wesen, während die verursacherin den Rückzug antrat, als ihr vorhaben nicht aufging.
Somit war es also geschehen. Der Kainit war wieder da. Ohne Biss, ohne trinken. Nur das vermischen eines reinen schwarzen Wesen war nötig, um den Fluch zu brechen und sie zurück in die Nacht zu holen.

Ein flüsternder Ton welcher Lyzaie überfiel und ihren Namen zwei Mal entgegen hauchte, ehe es mit leisem gelächter verstummte.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung